top

THEATER IM STIFTSHOF

2011

Nikolaj Gogol

Die Heirat

Eine ganz unglaubliche Begebenheit in drei Akten

Im Hause der Kaufmannstochter Agafia Tichonowna präsentiert die umtriebige Heiratsvermittlerin Fjokla Iwanowna  die sonderlichsten Exemplare der Petersburger Männerwelt als Heiratskandidaten. Ilja Phomitsch Kotschkarow, einst selbst von der Heiratsvermittlerin in den Stand der Ehe versetzt, hat es sich partout in den Kopf gesetzt, seinen Freund, den Hofrat Iwan Kusmitsch Podkoljessin, auf eigene Faust mit der jungen Dame zu verheiraten. Der aber weiß nicht so genau, ob er das überhaupt will....Aber auch die "Braut" hat so ihre Schwierigkeiten sich für den "Richtigen" zu entscheiden...

Gogols zweite, neben dem "Revisor" (Sommerspiele Eberndorf 2010), heute noch gern gespielte Komödie, brilliert mit Sprachwitz und Situationskomik. Die mehr als kuriosen Brautwerber, sowie Kotschkarews permanente Bemühungen, den wankelmütigen Freund mit allen Mitteln unter die Haube zu bringen, bieten dem großen Dichter reichlich Anlass, "seine russischen Charaktere" ins komödiantische Licht zu rücken.

"Du lieber Himmel, wozu muss die Braut französisch können? Russisch ist doch eine verständliche Sprache. Alle unsere lieben Heiligen haben russisch gesprochen."

GOGOL

WAS SAGT DIE PRESSE?

PROBENFOTOS

 

         

 

ZURÜCK ZUM ARCHIV